Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog
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CBDNOL Blog

  • Wie Sie gute CBD Blüten erkennen – 6 Tipps und ein Irrtum

    Ob CBD Blüten, CBD Öl oder CBD Pollen: Wer CBD online kaufen möchte, sollte nicht an der falschen Stelle sparen – schließlich geht es um Ihre Gesundheit. Doch wie erkennen Sie Qualität und CBD Produkte, die das Geld wert sind? Im Folgenden verraten wir Ihnen, wie das ohne Vorkenntnisse bei CBD Blüten gelingt!

    Tipp 1: Farbe und Konsistenz sind nicht so wichtig

    An der Farbgebung und der Konsistenz können Sie nämlich nur die Anbaumethode ermitteln.

    • Indoor CBD Blüten sind meistens heller als Outdoor Blüten oder Blüten aus dem Gewächshaus. Das liegt vor allem daran, dass der Hanfzüchter Indoor sämtliche Parameter optimieren und kontrollieren kann – zum Beispiel das Wasser, die Nährstoffe, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit.
    • Bei Outdoor CBD Blüten ist die Kontrolle sämtlicher Parameter nicht möglich. Die Natur spricht ein Wörtchen mit – und sorgt dafür, dass Outdoor CBD Blüten meist eine dunklere Farbe haben. Außerdem sind Outdoor Blüten häufig etwas feuchter und weicher als die trockenen und festen Indoor CBD Blüten.

    Warum sagt uns das nichts über die Qualität aus? Weil die grundlegende Anbaumethode (Outdoor oder Indoor) nicht auf die Qualität der Blüten schließen lässt. Viel wichtiger ist der Erntezeitpunkt, eine optimale Trocknung und eine bestmögliche Lagerung und Verarbeitung der CBD Blüten! Die gute Nachricht: Mit einem (oder mehreren) gekonnten Blicken können wir diese Faktoren relativ zuverlässig bewerten.

    Übrigens: Die ideale Trockentemperatur für CBD Blüten liegt zwischen 18 bis 24° Celsius. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte dagegen bei 40 bis 55 Prozent liegen.

    Tipp 2: Bei CBD Blüten genau hinschauen

    Das Aussehen der CBD Blüten lässt uns die Sauberkeit und den Erntezeitpunkt bewerten. Nehmen Sie Ihre CBD Blüten in die Hand und schauen Sie genau hin: Sind Verunreinigungen wie Haare oder Schmutzpartikel zu sehen? Oder befinden sich auf den Blüten gar Schimmel oder Schädlinge? Nehmen Sie sich eine Lupe, um die Qualität Ihrer CBD Blüten zu überprüfen. Manchmal sind Verunreinigungen oder Schimmelbefall mit bloßem Auge kaum zu sehen.

    Auch die Farbe der Trichome ist ein wichtiges Kriterium: Eine reife CBD Blüte sollte milchige bis bräunlich-trübe Trichome haben. Wenn die Trichome klar oder durchsichtig sind, kann das auf einen zu frühen Erntezeitpunkt hinweisen.

    Wichtig: Selbst die besten Hersteller können Schimmel mal übersehen. Wenn Sie einen guten CBD Anbieter gefunden haben, müssen Sie nach einem einmaligen Schimmelbefall also nicht sofort nach einem anderen Anbieter suchen – frei nach dem Motto „einmal ist keinmal“. Spätestens nach mehrmaligen Schimmelbefall sollte Ihre Nachsicht jedoch ein Ende haben!

    Tipp 3: CBD-Werte sind kein Qualitätskriterium

    Wer CBD Blüten online kaufen möchte, sollte sich nicht von den CBD-Werten blenden lassen – sie sagen nichts über die Blütenqualität aus. Es gibt CBD Produkte mit hohen CBD-Konzentrationen von minderwertiger Qualität und es gibt hochwertiges CBD mit niedriger CBD-Konzentration. Dass höher konzentriertes CBD automatisch besser ist, ist ein großer Irrtum!

    Der CBD-Gehalt spielt also ausschließlich für den Anwendungszweck eine wichtige Rolle. Wer beispielsweise schwere und chronische Krankheiten behandeln möchte, sollte eher eine hohe CBD-Konzentration wählen.

    Was ist wichtiger als die CBD-Werte? Das Spektrum der Terpene und Cannabinoide, mit denen CBD eine Wechselwirkung eingeht. Vollspektrum-CBD ist meistens die beste Wahl und bietet Ihnen einen wertvollen Synergieeffekt für maximale Wirkung!

    Tipp 4: Auf die Verpackung schauen

    Nicht nur die Blüten selbst können Ihnen Auskunft über die Qualität geben. Schauen Sie auch auf die Produktbeschreibung bzw. informieren Sie sich über den Hersteller. Das größte Hersteller-Qualitätskriterium für CBD Blüten sind EU-zertifizierte Hanfsorten und legale THC-Werte von maximal 0,2% THC. Bei anderen CBD Produkten (wie zum Beispiel CBD Öle) ist auch die Extraktionsmethode wichtig. Empfehlenswert ist die CO2-Extraktion!

    Tipp 5: Auf den Geruch achten

    Hochwertige CBD Blüten können Sie häufig am Geruch erkennen. Minderwertige Blüten riechen kaum oder haben manchmal ein extrem fruchtiges oder künstliches Aroma. Letzteres lässt auf eine Behandlung mit Terpenen oder Aromastoffen schließen. Gute CBD Blüten haben einen dezenten, natürlichen Geruch! Oftmals verstärkt sich der Geruch natürlicher Blüten, sobald man sie zerkleinert oder die Blüten aufbricht. Probieren Sie es mit Ihren CBD Blüten aus!

    Tipp 6: Der Geschmack ist ebenfalls wichtig

    Je schonender CBD Blüten getrocknet werden, desto weniger Chlorophyll enthalten sie. Das macht das Raucherlebnis sanfter, weil die Terpene und Aromen optimal erhalten sind. Zu schnell oder nicht optimal getrocknete CBD Blüten können dagegen häufig in der Kehle kratzen.

    Tipp 7: Auf die Asche gucken!

    Die Asche und das Abbrennverhalten können viel über die Qualität Ihrer CBD Blüten aussagen. Die Asche von optimal angebauten und getrockneten CBD Blüten sollte hell sein. Eine dunkle Asche weist auf Verunreinigungen wie Düngerrückstände oder eine zu hohe Blütenfeuchtigkeit hin.

    Schlusswort

    Gute CBD Blüten zu erkennen ist also gar nicht so schwer. Wer Qualität schätzt, sollte sich einen vertrauenswürdigen Anbieter suchen, der hochwertige CBD Blüten aus EU-zertifzierten Hanfpflanzen bietet. Das ist bei CBDNOL® der Fall. Schauen Sie gerne mal durch unser Sortiment!

  • CBG Blüten: Das nächste Cannabinoid, das durchstartet?

    Während CBD die Welt erobert, fliegt CBG noch unter dem Radar. Doch die Nachfrage steigt – und der große CBG-Hype scheint nur noch eine Frage der Zeit. Was macht CBG so besonders? Wie wirken CBG Blüten und was ist der Unterschied zu CBD? Das und mehr beantworten wir Ihnen in diesem Artikel!

    Was ist CBG?

    CBG ist ein Cannabinoid der Hanfpflanze. Neben THC und CBD wird CBG wahrscheinlich das nächste Cannabinoid sein, das weltweite Popularität erlangen wird. Dafür gibt es einen guten Grund: CBG gilt als „Mutter-“ bzw. „Stammzellen“-Cannabinoid. So wie unsere menschlichen Stammzellen als Rahmen für jede weitere Zelle in unserem Körper dienen, beginnt jedes Cannabinoid als CBG. Erst später kommt es zu chemischen Veränderungen, die CBG in eines der anderen Cannabinoide (zum Beispiel CBD, THC, CBD) verwandeln. Deshalb ist CBG für Cannabinoidforscher auf der ganzen Welt von großem Interesse.

    Was sind CBG Blüten?

    Eine CBG Blüte ist eine Knospe der Cannabispflanze mit einer besonders hohen CBG-Konzentration. Die Knospen bieten besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe und Terpene – und CBG Blüten sind die natürlichste Form von CBG. Während frühere CBG Blüten meist nur einen CBG-Gehalt von 1% oder weniger hatten, haben unsere CBG Blüten heutzutage einen Gehalt zwischen 9 und 10% CBG. 

    Tipp: Die beste Art CBG Blüten zu konsumieren, ist das Verdampfen. Mit einem sogenannten Vaporizer können Sie die wertvollen Inhaltsstoffe der CBG Blüten optimal inhalieren und Ihre Lunge schonen. Wenn Sie Nichtraucher sind, sollten Sie jedoch auch mit dem Vapen nicht anfangen. CBD oder CBG Öl ist die bessere Wahl!

    Mögliche Wirkungsweisen von CBG Blüten

    CBG scheint eine ähnliche Wirkung wie CBD zu haben. Wie andere Cannabinoide interagiert CBG mit dem Endocannabinoidsystem unseres Körpers, um physiologische und kognitive Prozesse wie Schmerzreaktion, Stimmung, Schlafzyklen, Gedächtnis und motorische Funktionen zu beeinflussen.

    Synergieeffekte von CBD und CBG Blüten

    Sie können nicht zwischen CBD und CBG Blüten entscheiden? Das sollten Sie sowieso nicht tun – denn Cannabinoide und Terpene wirken am besten zusammen. CBG und CBD erreichen ihr volles Potenzial im Einklang. Mit den CBG Blüten und CBD Blüten von CBDNOL können Sie beide Cannabinoide im nahezu perfekten Verhältnis von 1:1 mischen und das beste aus beiden Cannabinoiden erhalten!

    FAQ: 4 weitere Fragen zu CBG Blüten

    1. Was bedeutet CBG?

    CBG steht für Cannabigerol. Cannabigerol ist eines von etwa 80 Cannabinoiden der Hanfpflanze – die bekanntesten Cannabinoide sind THC und CBD.

    1. Machen mich CBG Blüten high?

    Nein! Genau wie CBD machen CBG Blüten Sie nicht high – denn Cannabigerol ist keine berauschende Substanz. Solange Sie legale CBG Blüten kaufen (mit maximal 0,2% THC-Gehalt), werden Sie durch den Konsum von CBG Blüten kein Rauschgefühl erleben. Deshalb gelten CBG und CBD Produkte in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel und fallen nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.

    1. Wie unterscheiden sich CBD und CBG?

    Beide Cannabinoide scheinen eine wohltuende Wirkung zu haben, indem sie die natürlichen Prozesse des Körpers beeinflussen. Die genaue Wirkungsweise beider Cannabinoide ist noch nicht ausreichend erforscht, doch der größte Unterschied könnte sein: Während CBD in erster Linie auf das Nervensystem und das Immunsystem wirkt, scheint CBG vor allem mit Bakterien zu interagieren und verdauungsfördernde Eigenschaften auszuüben. Nebenbei scheint CBG mit dem GABAA-Rezeptor zu interagieren – dies ist der wichtigste inhibitorische Rezeptor im zentralen Nervensystem.

    Übrigens: Chemisch gesehen sind CBD und CBG recht ähnlich – es scheint sogar, dass CBD nur ein oder zwei Assoziationsgrade vom ursprünglichen „Stammzellen-Cannabinoid“ CBG entfernt ist.

    1. Kann ich CBG Blüten online kaufen?

    Ja! Bei CBDNOL® können Sie hochwertige CBG Blüten zu fairen Preisen legal online kaufen und sich die Blüten an die Haustür liefern lassen. Wie bei allen Hanfblüten sollten Sie einen renommierten und seriösen Anbieter suchen, der saubere und im Labor getestete CBG Blüten aus EU-zertifizierten Anbau anbietet.

  • Die Hanfpflanze (Cannabis Sativa): Herkunft und Geschichte der ältesten Nutzpflanze der Welt

    Wussten Sie, dass Menschen Hanf bereits vor Tausenden von Jahren als Heil- und Nutzpflanze nutzten? Tatsächlich ist die Geschichte der Hanfpflanze eng verknüpft mit dem technischen Fortschritt der Menschheit. In diesem Artikel werfen wir einen Blick in die   Geschichte der ältesten Nutzpflanze der Welt.

    Alles begann in Asien...oder?

    Hanf ist so alt, dass noch immer unklar ist, wann und wo Hanf als Nutzpflanze tatsächlich erstmals auftauchte. Während viele Forscher den Ursprung des Nutzhanfes in Asien sehen, gehen andere vom Nahen Osten aus. Unbestritten ist, dass Hanf bereits 5000 v. Chr. im alten China angebaut wurde. Das widerstandsfähige und günstigere Hanf löste dort vor allem Tierhäute ab – die meisten Menschen trugen es täglich. Die Hanf-Dominanz in China hielt bis ins 13. Jahrhundert. Dann übernahm die aus Indien importierte Baumwolle die Herrschaft.

    Übrigens: Die ersten Seile aus Hanffasern stammen ebenfalls aus China (um etwa 2.800 v. Chr.). Auch das älteste Papier der Welt ist in China um 140 bis 87 v. Chr. aus Hanffasern erstellt worden. 

    Hanf in Europa

    Über Russland, Litauen und Schweden gelangte die Hanfpflanze nach Europa. Die ältesten bekannten Schriften über die Hanfnutzung in Europa stammen aus dem Jahre 800 n. Chr. – es handelt sich um eine Anweisung von Karl dem Großen an die Bauern, doch bitte mehr Hanf anzubauen. Bis ins 19. Jahrhunderte war Hanf ein unerlässlicher Rohstoff in Europa. Ob Schiffskarten, Wertpapiere, Zeitungen, Papiergeld, Bücher: All das und mehr wurde aus Hanf produziert. Selbst die Bibel wurde einst aus Flachs- und Hanffasern hergestellt.

    Global Diaspora und Hanf in Amerika

    Spanische Seefahrer brachten Hanf um 1500 erstmals nach Amerika. Dort entwickelte sich Hanf schnell zu einem der wichtigsten Rohstoffe überhaupt – zwischen 1631 und dem Beginn des 19. Jahrhunderts war Hanf in Nordamerika sogar weit verbreitetes Zahlungsmittel. Levi Strauss stellte 1870 die erste Jeans der Welt aus Hanf her – und einige Staaten schrieben ihren Bauern den Hanfanbau sogar per Gesetz vor. Die ersten Entwürfe der US-amerikanischen Verfassung wurden auf Hanfpapier geschrieben und auch die erste amerikanische Flagge wurde aus Hanf gefertigt.

    Der Krieg gegen Hanf

    Mit dem Aufkommen von Baumwolle und synthetischen Stoffen wurde Hanf in Amerika in den 1970er Jahren zusammen mit Marihuana verboten. Hanfpflanzen wurden von Medien, Politikern, Industriellen (allen voran William Randolph Hearst und Unternehmen regelrecht verteufelt und schnell schwappte die Hetzkampagne auch in andere Länder. In Deutschland wird das „Opiumgesetz“ am 22. Dezember 1971 zum heutigen „Betäubungsmittelgesetz“ (BtMG) umbenannt. Cannabis wird im Gesetz wörtlich erwähnt und vollständig verboten. Im Januar 1972 tritt das Betäubungsmittelgesetz in Kraft.

    Hanf in der Neuzeit

    Heute liegt Hanf wieder voll im Trend. Nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels wächst der Bedarf an alternativen und umweltfreundlichen Materialien – und Hanf ist eine naheliegende und hervorragende Wahl. Der Anbau von Hanf- und Marihuanapflanzen wird in immer mehr Ländern legalisiert und CBD ist weltweit auf dem Vormarsch. Nach Jahren im Verbot findet die älteste Nutzpflanze der Welt den Weg zurück in die breite Gesellschaft. Endlich!

  • Die 5 größten Mythen über CBD (und Hanf)

    Ob Freunde, Apotheker oder Ärzte: Wo Sie auch von CBD oder Hanf hören, erfahren Sie vermutlich unterschiedlichste „Fakten“ – und je mehr Sie hören, desto verwirrter werden Sie. Es gibt einfach zu viele Widersprüche! In diesem Artikel nehmen wir die 5 größten Mythen über CBD und Hanf deshalb genau unter die Lupe.

    Mythos 1: Die Wirkung von CBD ist wissenschaftlich nicht bewiesen

    „CBD ist nur ein Placebo!“ Dieses Gerücht hält sich hartnäckig – und ist in den meisten Fällen totaler Quatsch. Tatsächlich gibt es unzählige Studien, die sich mit der Wirkungsweise von CBD in Zusammenhang mit verschiedensten Symptomen, Krankheiten und Gesundheitsproblemen beschäftigen. Eine kleine Auswahl an Wirkungsweisen und Studien erhalten Sie in unserem Artikel: „Was Sie über CBD-Öl wissen müssen“.

    Mythos 2: CBD wirkt innerhalb weniger Stunden

    THC kann wie ein Bulldozer zuschlagen – bei CBD ist das in den seltensten Fällen der Fall. Ja, einige Menschen berichten nach der Einnahme von CBD von einer sofortigen Besserung ihrer Symptome. Trotzdem ist die Chance hoch, dass Sie beim ersten Mal CBD nichts spüren. Eine tägliche Dosis CBD über ein paar Wochen kann nötig sein, bis sie etwas merken! Wer sagt, er habe CBD für ein oder zwei Wochen ausprobiert und nichts gespürt, hat das nicht verstanden.

    Tipp: Wie können Sie überprüfen, ob ein Nahrungsergänzungsmittel funktioniert? Definieren Sie von Anfang an klar, warum Sie es einnehmen! So können Sie Ihre Symptome im Laufe der Zeit beobachten und besser bewerten, ob das Mittel wirkt oder nicht.

    Mythos 3: CBD ist immer gleich

    Das ist Blödsinn. Dann könnten Sie auch sagen: „Alle Koffeinquellen sind gleich“, was natürlich ebenfalls nicht stimmt. Oder versuchen Sie mal die tägliche Tasse Tee eines Teetrinkers mit einer morgendlichen Koffeintablette zu ersetzen. Warnung: Sie könnten geschlagen werden!

    Wie bei verschiedenen Tee- oder Kaffeesorten gibt es auch bei CBD große Unterschiede. CBD ist sogar in unterschiedlichsten Formen erhältlich – von CBD Blüten über CBD Kristalle und Cremen bis zu CBD Ölen. CBD-Öle sind überdies in verschiedenen Konzentrationen erhältlich und können sich in ihren pflanzlichen Quellen unterscheiden. Deshalb können allein CBD-Öle den menschlichen Körper auf unterschiedliche Weise beeinflussen.

    Tipp: Wenn Sie CBD-Öl kaufen möchten, achten Sie vor allem auf die Quelle des CBD-Öls. Bei CBDNOL® setzen wir auf EU-zertifiziertes BIO Nutzhanf, um höchste Qualität zu gewährleisten. Hier können Sie durch die CBD-Öle von CBDNOL stöbern!

    Mythos 4: Hanf und CBD führen zu einem positiven Drogentest
    Ob CBD Öl, CBD Blüten oder Hanfsamen: Der Konsum von legalem Hanf und CBD lassen Sie beim Drogentest garantiert nicht durchfallen. Drogentests suchen speziell nach THC – und so lange Sie sich an staatlich zugelassenes Hanf oder CBD mit maximal 0,2 Prozent THC halten, sind Sie auf der sicheren Seite.

    Mythos 5: CBD und Hanf wirken wie THC nur ohne Rauschgefühl
    Das ist ein weitverbreitetes Missverständnis. Wenn Sie CBD oder Hanf konsumieren, gibt es zwar tatsächlich kein Rauschgefühl – doch vor allem THC und CBD wirken sehr unterschiedlich im menschlichen Körper. Das reicht von der unterschiedlichen Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems über die Schmerzrezeptoren bis zu den Enzymen.

    Interessanterweise nutzen Menschen THC und CBD trotz unterschiedlicher Wirkungsweise aus denselben Gründen – zum Beispiel Scherzen, Entzündungen, Stress oder Arthritis. Wobei kann CBD Ihnen helfen? Finden Sie es heraus und machen Sie einen mehrwöchigen Test!

  • 5 Fakten über CBD, die Sie wissen müssen!

    Über CBD ranken sich viele Mythen und Gerüchte. In diesem Artikel stellen wir Ihnen 5 CBD-Fakten vor, die garantiert stimmen – und Sie vielleicht überraschen werden. Viel Spaß beim Lesen!

    Fakt 1: CBD kommt auch in Marihuana vor

    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass CBD nur von einer bestimmten Art der Cannabispflanze stammt. Tatsächlich findet sich CBD sowohl in Hanf als auch in Marihuana – und zwar in fast allen Teilen der Pflanze. Von den Stängeln über die Blüten und Blättern bis zu den Samen.

    Trotzdem gibt es einen wichtigen Unterschied: Marihuana enthält von Natur aus weniger CBD als das psychoaktive THC. Im Hanf dominiert dagegen das CBD – und THC ist nur in Spuren vorhanden. Deshalb werden die meisten CBD-Produkte aus Hanf gewonnen. Außerdem wächst Hanf schneller als Marihuana, was die Umwelt schont.

    Fakt 2: CBD macht nicht „high“

    Im Gegensatz zu THC versetzt CBD Sie niemals in einen Rauschzustand. Deshalb ist CBD in Deutschland offiziell als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen – während THC unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Die einzige Voraussetzung? Legales CBD darf maximal 0,2% THC enthalten!

    Das bedeutet auch: CBD können Sie bedenkenlos nehmen – und müssen sich zum Beispiel keine Sorgen, über einen eventuellen Drogentest machen. Als Anfänger sollten Sie trotzdem mit einer kleinen Dosis anfangen und erstmal schauen, wie Ihr Körper auf das Cannabinoid reagiert.

    Fakt 3: Hanföl  lohnt sich auch ohne Krankheit

    Viele Menschen nehmen Hanföl  erst, wenn sie mit einem Gesundheitsproblem konfrontiert sind. Tatsächlich bietet Hanföl  aber viele gesundheitliche Eigenschaften – das macht Hanföl  für jeden interessant, der das eigene Wohlbefinden steigern möchte.

    Zum Beispiel unterstützt Hanföl  die Funktion des Endocannabinoid-Systems, das viele wichtige Vorgänge im menschlichen Körper reguliert. Zudem bietet CBD-Öl neben den wertvollen Cannabinoiden zahlreiche gesunde Inhaltsstoffe – zum Beispiel Vitamine (B-Vitamine, Vitamin C und E), Mineralien (Kalzium und Magnesium), Proteine, gesunde Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe.

    Tipp: Lesen Sie hier 5 wichtige Tipps für den Kauf von CBD Öl.

    Fakt 4: Es gibt über 100 Cannabinoide

    CBD erhält viel Aufmerksamkeit – aber wussten Sie, dass CBD nur eines von über 100 Cannabinoiden ist? Und wir sprechen hier nur von den Cannabinoiden, die Wissenschaftler bisher in der Cannabispflanze entdeckt haben! Neben CBD ist natürlich THC das wohl bekannteste Cannabinoid. Außer diesen beiden gut erforschten Verbindungen sind jedoch noch Dutzende weiterere Cannabinoide in geringen Mengen vorhanden.

    Zu den weniger bekannten Cannabinoiden gehören zum Beispiel: Cannabichromene (CBC) und Cannabinol (CBN), Cannabigerol (CBG), Tetrahydrocannabivarin (THCV), Cannabidivarin (CBDV), Delta-8-Tetrahydrocannabinol (Δ8-THC), Cannabidiolic Acid (CBDA) und Tetrahydrocannabinolic Acid (THCA). Sie alle interagieren mit dem menschlichen Körper auf einzigartige Art und Weise.

    Fakt 5: CBD kann auch Haustieren helfen

    Auch unsere geliebten Haustiere können von den natürlichen Eigenschaften des CBDs profitieren. Ob Hunde, Katzen oder Pferde: Alle Säugetiere haben ein Endocannabinoid-System, das mit den Cannabinoiden interagiert. So kann CBD zum Beispiel die Herz-Kreislauf-Funktion Ihrer Fellnase fördern, gesunde Gelenke unterstützen oder das allgemeine Wohlbefinden erhöhen.

    Tipp: Am besten mischen Sie einfach etwas CBD zum Futter hinzu. Mehr Informationen zu CBD für Haustiere finden Sie in unserem Artikel: CBD für Ihren Hund: Das sind die größten Vorteile und Risiken.

  • Die Geschichte des Hanfs: Von der Antike bis zur Neuzeit

    Plastik, Öl, Papier, Lebensmittel, Kleidung, Biotreibstoff: Das sind nur eine Handvoll von Produkten, die aus der vielfältigen Hanfpflanze gewonnen werden können. In diesem Artikel wagen wir einen Blick in die Geschichte der wahrscheinlich ältesten Nutzpflanze der Menschheit.

    Hanf in der Antike

    Seit fast 10.000 Jahren spielt Hanf eine bedeutende Rolle in der Evolution des Menschen – viele Historiker sehen im Anbau der Hanfpflanze sogar einen der Hauptgründe für die Entwicklung moderner Zivilisationen. Die ersten archäologischen Beweise für die Verwendung von Hanf reichen bis 8.000 v. Chr. zurück: In Taiwan fanden Forscher Tonscherben mit zierenden Hanfschnüren. In Mesopotamien (heute Iran und Irak) entdeckten Archäologen in einem ähnlichen Zeitraum Spuren von Hanftüchern.

    Die ersten 4.000 Jahre der Hanfnutzung beschränkten sich fast ausschließlich auf China und Teile des Nahen Ostens – bis die Pflanze schließlich den Weg nach Indien fand. Im alten China (ca. 6.000 v. Chr.) nutzten die Menschen zum Beispiel Hanfsamen und Hanföl als Nahrungsquelle, stellten Textilien aus Hanf her und verwendeten Hanf  in der Kriegsführung (Bogensehnen aus Hanf). Außerdem erfanden die Chinesen das erste Papier, ebenfalls auf Hanfbasis.

    Der Westen entdeckt den Hanf

    Von China und dem Nahen Osten schwappte der Rohstoff Hanf nach Europa: Im Jahr 1455 druckte Gutenberg seine erste Bibel auf Hanfpapier. 1492 entdeckte Kolumbus Amerika und nutzte dabei Schiffe, deren Segeltücher und Tauwerke aus Hanf bestanden. So brachte Kolumbus den Hanf nach Amerika – die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 1776 wurde auf Hanfpapier geschrieben. Genauso wie die ersten Entwürfe der amerikanischen Verfassung. 1870 produzierte der nach Amerika ausgewanderte Levi Strauss die erste Jeans – natürlich aus Hanf.

    Hanf Seil

    Im 17. Jahrhunderte erlebte Hanf in Europa seinen vorläufigen Höhepunkt. Vor allem in der Seefahrt war Hanf nicht mehr wegzudenken: Von den Schiffsegeln über das Takelwerk bis zu den Seilen, Netzen, Flaggen und Uniformen – alles bestand aus Hanf! Für die Grundausstattung benötigte ein Schiff alle zwei Jahre etwa 50 bis 100 Tonnen Hanffasern. Bis ins 18. Jahrhundert gehörten Hanffasern neben Flachs, Nessel und Wolle zu den wichtigsten Rohstoffen der europäischen Textilindustrie.

    Der Niedergang der Hanfnutzung

    Mit der Industrialisierung verlor Hanf an Bedeutung. Das Problem? Hanf konnte man zur damaligen Zeit nicht maschinell verarbeiten. Hanf war mühsame Handarbeit! Die Menschen entdeckten Rohstoffe, die billiger eingekauft und kostengünstiger weiterverarbeitet werden konnten – zum Beispiel Baumwolle. Baumwollmaschinen ("Cotton-Gin") konnten Baumwolle bereits Anfang des 18.Jahrhunderts industriell verarbeiteten.

    Deshalb revolutionierte Baumwolle die Textilienherstellung. Auch Jute-Faser lief Hanf den Rang ab – es wurde in Indien zu Hungerlöhnen produziert und nach Europa importiert. Sogar die Papierindustrie fand einen billigeren Rohstoff als Hanf: Das massenhaft verfügbare Holz dichter Wälder.

    Auferstehung, Verbot & Verteufelung

    Erst 1938 wurde die erste automatische Hanfschälmaschine vorgestellt. Hanf erlebte einen Aufschwung, doch führende amerikanische Industrielle (allen voran William Randolph Hearst) fürchteten um ihr Monopol und initiierten eine wahre Hetze gegen das das zuvor als „grünes Gold“ verehrte Hanf. Diese Hetzkampagne mündete zunächst in einer Hanfsteuer, dann in einem Hanfanbauverbot. Gleichzeitig verlor Cannabis durch die Fortschritte der Pharmaindustrie seine führende Stellung als Medikament. In Europa waren bis 1950 über 100 Cannabismedikamente verfügbar – unter anderem um Krämpfe, Asthma, Schlafstörungen, Schmerzen, Depressionen und Appetitlosigkeit zu behandeln.

    Infolge der US-amerikanischen Marihuana-Prohibition geriet Hanf auf der ganzen Welt in Verruf – viele Länder verboten selbst Nutzhanf. Erst in den 90er Jahren lockerten viele Länder das Anbauverbot für Nutzhanf – und neue Hanfprodukte eroberten neue Märkte. Unter anderem wurden die Hanfsamen in den 90er Jahren wiederentdeckt und geschälte Hanfsamen verkauft.

    Übrigens: Viele Länder nahmen das Hanfverbot zwischenzeitlich bereits im zweiten Weltkrieg zurück – denn die Soldaten benötigten die strapazierfähigen Uniformen aus Hanf. Im Deutschen Reich wurde 1942 zum Beispiel die "lustige Hanffibel" veröffentlicht, um für den Hanfanbau zu werben. Nach dem zweiten Weltkrieg setzte man den „Kampf gegen Hanf“ trotzdem weiter fort.

    Hanf in der Neuzeit

    Heutzutage erlebt Hanf einen wahren Boom. In Europa waren es vor allem die Niederländer, die erste Versuche der Entkriminalisierung von Cannabis unternahmen – heute sind die Coffeeshops in Amsterdam legendär und ein Highlight für Touristen aus aller Welt. Viele Länder haben Cannabis zumindest teilweise (zum Beispiel für medizinische Zwecke) legalisiert – zum Beispiel Israel, Deutschland, Dänemark, Südafrika, Mexiko oder Luxemburg. In Uruguay und Kanada ist Cannabis für Erwachsene vollständig legalisiert, genauso wie in vielen US-amerikanischen Staaten. In Ländern wie Portugal, Spanien, Belgien oder Ägypten ist der Besitz kleiner Hanfmengen legal und der Anbau von Pflanzen wird weniger verfolgt.

    Was bringt die Zukunft? Vermutlich setzt die wahrscheinlich älteste Nutzpflanze der Welt ihren globalen Siegeszug weiter fort und findet den Weg zurück in die breite Gesellschaft. Vor allem CBD erobert immer mehr Länder. Wie THC stammt CBD aus der Hanfpflanze – wirkt im Gegensatz zu THC jedoch nicht psychoaktiv. Deshalb gilt CBD in Deutschland offiziell als Nahrungsergänzungsmittel. Wer CBD einmal ausprobieren möchte und hochwertige CBD-Produkte sucht, wird im Shop von CBDNOL garantiert fündig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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